Einführung in die Motivationstheorie Protokoll 19.05.2010 Leistungsmotivation: Erwartung-mal-Wert Theorien
Einführung in die Motivationstheorie Protokoll 19.05.2010 Leistungsmotivation: Erwartung-mal-Wert Theorien 1. Inwiefern basiert Atkinsons Theorie auf den Theorien Lewins? 2. Was meint der Erwartung-mal-Wert Ansatz? 3. Welches sind die zielsituativen Variablen, die das Leistungsverhalten determinieren bzw. Welche Größen bestimmen die Tendenz Erfolg aufzusuchen? 4. Wie funktioniert der thematische Apperzeptionstest (TAT)? Und wozu wird er eingesetzt? 5. Warum wurde die Leistungsmotivation so eingehend untersucht? 6. Was sind die extrinsischen Kräfte? 7. Welche Aufgaben bevorzugen erfolgsmotivierte Menschen lieber? 8. Wie hängen laut McClelland Leistungsstreben und Protestantismus zusammen? 9. Wo sollten die Programme angesetzt werden? Und was kann man machen, damit die Person leistungsmotiviert handelt? 10. Kann man eine misserfolgorientierte Person durch wiederholbare gezielte extrinsische Anreize zu einer erfolgsorientierten Person umerziehen? 11. Gibt es Situationen in denen erfolgsorientierte Menschen in leistungsbezogenen Situationen Erfolg vermeiden wollen? 12. Ist Atkinsons Annahme der überdauernden Motivdisposition wichtiger als Lewins Annahme der situationsbedingten Motivation? 13. Welche Faktoren können den Stolz oder die Folgen eines Erfolgs maximieren bzw. minimieren? Und welche Faktoren gibt es?
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Dokument Information
- Hochgeladen auf
- 28. november 2018
- Anzahl der Seiten
- 3
- geschrieben in
- 2009/2010
- Typ
- Notizen
- Professor(en)
- Unbekannt
- Enthält
- Alle klassen